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Kale: (siehe Demre)
Kaleici: Das ist die Altstadt von Antalya, die Sie auf jeden
Fall besuchen müssen. Der alte Hafen von Antalya lässt sich auch
leicht von hier erreichen. Besuchen Sie die Bars, oder suchen sich
im Old Bazaar ein paar typische Souvenirs aus. Erleben Sie die
anheimelnde Atmosphäre, besonders am Abend. Lauschen Sie den Rufen
zum Gebet vom Yivli Minarett (1219 erbaut). Ein Muss für jeden
Urlauber!
Kalkan: Kleines Fischerdorf in der Nähe von Kas, das sich zu
einem idyllischen Touristenort mit vielen kleinen Pensionen
gemausert hat. Ein Ort für Individualisten, die nicht viel Trubel
suchen. Die Strände, bzw. Buchten haben glasklares Wasser. Geeignet
für Erholungssuchende und kinderlose Urlauber.
Kappadokien: Märchenhaft, bizarr, abenteuerlich und fesselnd, so
kann man die Eindrücke, die man in Kappadokien gewinnt, beschreiben.
Als im 4.Jh.n.Chr. die Römer zur letzten grossen Christenverfolgung
ansetzten, zogen sich die Verfolgten in grosser Zahl nach
Kappadokien zurück. Gebilde, einer Mondlandschaft gleich, aus Türmen
von Tuffstein, die unterirdische Städte -bis zu 20 Etagen tief- zu
bewachen scheinen. Hunderte von Jahren arbeiteten die Menschen
damals daran, gruben wie die Maulwürfe an den Schächten. Es
entstanden Räume, man verband sie mit Treppen und Gängen. Im Schein
von Öllampen entstand so ein einmaliges Wunderwerk der Menschheit.
Noch weiss man nicht genau, wer mit der Buddelei angefangen hat. Man
hat aber Anzeichen dafür gefunden, dass schon die Hethitier die
Höhlen als Warenlager benutzt haben. Die Archäologen haben bis heute
erst ca. 10 Etagen freilegen können. Vermutungen lassen darauf
schliessen, dass hier einst 16.000 bis 20.000 Menschen in einer
unterirdischen Stadt mit 20 Etagen gelebt haben könnten.
Karain-Höhle: Unweit von Antalya liegt ein Museum mit vielen
interessanten Ausstellungsstücken aus der Zeit der Höhlenmenschen.
Aktuelle Ausgrabungen sollen noch mehr über diese Zeitepoche
Aufschluss geben. Man hat bisher Beweise dafür gefunden, dass hier
schon vor 50.000 Jahren Menschen gelebt haben. Es ist die älteste
Stätte menschlicher Siedlung in der Türkei.
Kas: (sprich: Kasch) Versteckt hinter einer fjordähnlichen
Bucht, da liegt Kas. Vor vielen Jahren noch ein Geheimtipp gewesen,
heute ein Touristenzentrum mit vielen internationalen Gästen.
Bezaubernder Hafen und malerische Gassen. Am Abend kann man die
Lichter von der nahe gelegenen griechischen Insel "Kastelorizon"
sehen. Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenuntergang von Kas vor
der Kulisse des antiken Theaters von Antiphellos. Kas ist als das
Taucherparadies schlechthin weit über die Grenzen hinaus bekannt.
Geeignet für kinderlose Urlauber und Sporttaucher.
Kekova: Die Insel Kekova liegt auf der
Landzunge Simena, dem heutigen Kale. Das antike Simena verschmolz
mit Kale, neue Häuser wurden in die Überreste einer
mittelalterlichen Burg gebaut. Ein Seebeben verursachte eine Senkung
des Meeresbodens. So entstand die versunkene Stadt. Eine ganze
Hafenanlage und Teile der einstigen byzantinischen Stadt standen
plötzlich unter Wasser. Ein ehrfürchtiges Gefühl begleitet jeden,
der mit einem Boot durch die versunkene Stadt fährt.
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